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Die deutsche Messe- und Ausstellungswirtschaft: Räumliche Standortstruktur- bzw. -entwicklung, Standortbewertung am Beispiel der Messestadt Frankfurt

AUTHOR Uhlendorf, Martin
PUBLISHER Diplom.de (02/06/2007)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Inhaltsangabe: Problemstellung: Die deutsche Messewirtschaft ist weltweit f hrend. 23 Messepl tze verf gen zusammen ber eine Hallenfl che von ber 2,5 Mio. Quadratmetern. J hrlich veranstalten sie rund 140 berregionale Messen und Ausstellungen mit mehr als 170.000 Ausstellern und ber 10 Mio. Besuchern. Zwei Drittel der global wichtigen Leitmessen finden auf deutschem Boden statt, drei der vier gr ten Messegel nde der Welt liegen in Deutschland und sechs der zehn umsatzst rksten Messegel nde der Welt haben hier ihren Sitz. Jedes Jahr sorgen die Aussteller und Besucher mit ihren Investitionen in die Messepr senz allein in Deutschland f r einen Umsatz von ber 10 Milliarden Euro. Der deutsche Messemarkt ist seit dem Jahr 2001 erheblich unter Druck geraten. Nicht nur die Wettbewerber, wie global agierende Messeorganisationen, die den lukrativen europ ischen Markt selbst f r sich gewinnen m chten, sondern auch die schwache Konjunktur verhindert wesentliche Belebungsimpulse der internationalen Fachmessen in Deutschland. Eine Entwicklung, der die deutschen Gro messen aktiv begegnen m ssen, wollen sie nicht wesentliche Anteile an aggressive, flexible und dynamisch operierende „au erdeutsche" Veranstalter verlieren. Zudem wirkt sich die Globalisierung in einer Intensivierung des Wettbewerbs der Messe- und Kongressveranstalter um neue ebenso wie um themengleiche Veranstaltungen aus. Auf der einen Seite m ssen sie sich gegen andere Kommunikationskan le behaupten, auf der anderen Seite konkurriert eine Vielzahl von Veranstaltungen und Messegesellschaften untereinander. Und letztendlich k mpfen alle um die knappe Aufmerksamkeit, das nachlassende Interesse und die Budgets ihrer Kunden (sowohl der Aussteller als auch der Besucher). S mtliche Budgets der Unternehmen stehen zur Disposition. Selten wurden diese so konsequent hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und H he berpr ft wie in der jetzigen Zeit der schwachen Konjunktur. Dies gilt v.a. f r Ausgaben, die kurzfristig reduzie
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783836601481
ISBN-10: 3836601486
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 276
Carton Quantity: 26
Product Dimensions: 5.83 x 0.62 x 8.27 inches
Weight: 0.80 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Earth Sciences - Geography
Science | Urban & Land Use Planning
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Inhaltsangabe: Problemstellung: Die deutsche Messewirtschaft ist weltweit f hrend. 23 Messepl tze verf gen zusammen ber eine Hallenfl che von ber 2,5 Mio. Quadratmetern. J hrlich veranstalten sie rund 140 berregionale Messen und Ausstellungen mit mehr als 170.000 Ausstellern und ber 10 Mio. Besuchern. Zwei Drittel der global wichtigen Leitmessen finden auf deutschem Boden statt, drei der vier gr ten Messegel nde der Welt liegen in Deutschland und sechs der zehn umsatzst rksten Messegel nde der Welt haben hier ihren Sitz. Jedes Jahr sorgen die Aussteller und Besucher mit ihren Investitionen in die Messepr senz allein in Deutschland f r einen Umsatz von ber 10 Milliarden Euro. Der deutsche Messemarkt ist seit dem Jahr 2001 erheblich unter Druck geraten. Nicht nur die Wettbewerber, wie global agierende Messeorganisationen, die den lukrativen europ ischen Markt selbst f r sich gewinnen m chten, sondern auch die schwache Konjunktur verhindert wesentliche Belebungsimpulse der internationalen Fachmessen in Deutschland. Eine Entwicklung, der die deutschen Gro messen aktiv begegnen m ssen, wollen sie nicht wesentliche Anteile an aggressive, flexible und dynamisch operierende „au erdeutsche" Veranstalter verlieren. Zudem wirkt sich die Globalisierung in einer Intensivierung des Wettbewerbs der Messe- und Kongressveranstalter um neue ebenso wie um themengleiche Veranstaltungen aus. Auf der einen Seite m ssen sie sich gegen andere Kommunikationskan le behaupten, auf der anderen Seite konkurriert eine Vielzahl von Veranstaltungen und Messegesellschaften untereinander. Und letztendlich k mpfen alle um die knappe Aufmerksamkeit, das nachlassende Interesse und die Budgets ihrer Kunden (sowohl der Aussteller als auch der Besucher). S mtliche Budgets der Unternehmen stehen zur Disposition. Selten wurden diese so konsequent hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und H he berpr ft wie in der jetzigen Zeit der schwachen Konjunktur. Dies gilt v.a. f r Ausgaben, die kurzfristig reduzie
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