Iteratives Bildrekonstruktionsverfahren für die Computertomographie
| AUTHOR | Holzwarth, Arno |
| PUBLISHER | Grin Verlag (03/21/2017) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,1, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1967 waren alle grundlegenden Voraussetzungen f r die Erfindung der Computertomographie (CT) gegeben: Rekonstruktionsmathematik, Computertechnologie und R ntgendetektoren. Zu dieser Zeit, als Godfrey Newbold Hounsfield begann sich mit der Computertomographie zu besch ftigen, war noch nicht absehbar, welche zentrale Stellung dieses Verfahren schon bald in der gesamten Technik einnehmen sollte. In den letzten Jahren hat sich die Computertomographie in sehr vielen Bereichen als unverzichtbares Hilfsmittel etabliert. Nicht nur bei medizinischen Anwendungen, wie zum Beispiel der Fr herkennung von Tumoren, sondern auch bei der zerst rungsfreien Materialpr fung oder bei Verschlei messungen findet die CT ihre Anwendung. Die CT ist ein spezielles R ntgen-Schichtaufnahmeverfahren, mit dem sich ein zweidimensionales Bild einer Objektschicht berechnen l sst. In der klassischen R ntgentechnik wird der vom untersuchten Objekt erzeugte Schatten auf photographischem Film fixiert, oder auf einem Bildschirm dargestellt. Dabei wird immer ein dreidimensionaler K rper auf eine zweidimensionale Ebene abgebildet. Verfahrensbedingt berlagern sich die Abbildungen aller Objektstrukturen, die im Strahlengang hintereinander liegen. Das Bild entsteht durch die berlagerung von Informationen aus allen Objektschichten und wird deshalb auch Superpositionsbild genannt. Bei der CT tritt dieser berlagerungseffekt prinzipiell nicht auf, da nur eine einzige d nne Objektschicht ausgew hlt und untersucht wird und nur Informationen dieser einen Schicht zur Entstehung des Bildes beitragen. St rende Einfl sse anderer Schichten werden vermieden. Ein solches von berlagerungen freies Bild nennt man Substitutionsbild oder Tomogramm. Auf Grund der beschr nkten Leistungsf higkeit der zur Bildrekonstruktion verwendeten Computer
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783668417694
ISBN-10:
3668417695
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
120
Carton Quantity:
58
Product Dimensions:
5.83 x 0.28 x 8.27 inches
Weight:
0.37 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Languages - General
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,1, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1967 waren alle grundlegenden Voraussetzungen f r die Erfindung der Computertomographie (CT) gegeben: Rekonstruktionsmathematik, Computertechnologie und R ntgendetektoren. Zu dieser Zeit, als Godfrey Newbold Hounsfield begann sich mit der Computertomographie zu besch ftigen, war noch nicht absehbar, welche zentrale Stellung dieses Verfahren schon bald in der gesamten Technik einnehmen sollte. In den letzten Jahren hat sich die Computertomographie in sehr vielen Bereichen als unverzichtbares Hilfsmittel etabliert. Nicht nur bei medizinischen Anwendungen, wie zum Beispiel der Fr herkennung von Tumoren, sondern auch bei der zerst rungsfreien Materialpr fung oder bei Verschlei messungen findet die CT ihre Anwendung. Die CT ist ein spezielles R ntgen-Schichtaufnahmeverfahren, mit dem sich ein zweidimensionales Bild einer Objektschicht berechnen l sst. In der klassischen R ntgentechnik wird der vom untersuchten Objekt erzeugte Schatten auf photographischem Film fixiert, oder auf einem Bildschirm dargestellt. Dabei wird immer ein dreidimensionaler K rper auf eine zweidimensionale Ebene abgebildet. Verfahrensbedingt berlagern sich die Abbildungen aller Objektstrukturen, die im Strahlengang hintereinander liegen. Das Bild entsteht durch die berlagerung von Informationen aus allen Objektschichten und wird deshalb auch Superpositionsbild genannt. Bei der CT tritt dieser berlagerungseffekt prinzipiell nicht auf, da nur eine einzige d nne Objektschicht ausgew hlt und untersucht wird und nur Informationen dieser einen Schicht zur Entstehung des Bildes beitragen. St rende Einfl sse anderer Schichten werden vermieden. Ein solches von berlagerungen freies Bild nennt man Substitutionsbild oder Tomogramm. Auf Grund der beschr nkten Leistungsf higkeit der zur Bildrekonstruktion verwendeten Computer
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