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Self-Tracking Mit Digitalen Artefakten: Zur Pädagogischen Logik Einer Distribuierten Soziotechnischen PRAXIS

AUTHOR Krämer, Franz
PUBLISHER Springer vs (07/03/2025)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Self-Tracking - etwa mit Schrittzählern, Fitness-Apps oder CO2-Trackern - steht exemplarisch für die Messregime in modernen Gesellschaften und ihren Anspruch, Verhalten zu steuern. Die pädagogischen Dimensionen dieser Praktiken sind bislang kaum systematisch erforscht. Die Studie füllt diese Lücke: Sie zeigt, wie Self-Tracking mit Lernen, Bildung, Üben und Erwachsenenerziehung verflochten ist. Empirisch fundiert rekonstruiert sie Praxen und Erfahrungen von Selbstvermesser*innen und stellt sie in Relation zu den Designs von Self-Tracking-Artefakten. Durch die Verbindung von Praxisforschung mit präzisen wie kreativen Medienanalysen eröffnet sie einen neuen Zugang zur Erforschung pädagogisierter Lebensführung - und tritt zugleich monokausalen Transformationsnarrativen der Digitalisierung kritisch entgegen.

Das Buch richtet sich an Forschende, die sich mit digitaler Transformation und qualitativen Forschungszugängen zu Praktiken mit digital-materiellen Artefakten auseinandersetzen. Angesprochen sind auch Personen aus Bildungspraxis, Bildungspolitik und dem EdTech-Umfeld, die an Forschung zu den Widersprüchen und Brüchen digitaler Alltagspraktiken interessiert sind.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783658486143
ISBN-10: 3658486147
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 427
Carton Quantity: 18
Product Dimensions: 5.83 x 0.92 x 8.27 inches
Weight: 1.19 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: NL
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Descriptions, Reviews, Etc.
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Self-Tracking - etwa mit Schrittzählern, Fitness-Apps oder CO2-Trackern - steht exemplarisch für die Messregime in modernen Gesellschaften und ihren Anspruch, Verhalten zu steuern. Die pädagogischen Dimensionen dieser Praktiken sind bislang kaum systematisch erforscht. Die Studie füllt diese Lücke: Sie zeigt, wie Self-Tracking mit Lernen, Bildung, Üben und Erwachsenenerziehung verflochten ist. Empirisch fundiert rekonstruiert sie Praxen und Erfahrungen von Selbstvermesser*innen und stellt sie in Relation zu den Designs von Self-Tracking-Artefakten. Durch die Verbindung von Praxisforschung mit präzisen wie kreativen Medienanalysen eröffnet sie einen neuen Zugang zur Erforschung pädagogisierter Lebensführung - und tritt zugleich monokausalen Transformationsnarrativen der Digitalisierung kritisch entgegen.

Das Buch richtet sich an Forschende, die sich mit digitaler Transformation und qualitativen Forschungszugängen zu Praktiken mit digital-materiellen Artefakten auseinandersetzen. Angesprochen sind auch Personen aus Bildungspraxis, Bildungspolitik und dem EdTech-Umfeld, die an Forschung zu den Widersprüchen und Brüchen digitaler Alltagspraktiken interessiert sind.

Der Autor

Franz Krämer studierte Pädagogik und Psychologie an der Universität der Bundeswehr München. Er verbindet qualitative Bildungsforschung mit Perspektiven aus den Science and Technology Studies, mit besonderem Fokus auf die pädagogische und methodologische Bedeutung digital-materieller Artefakte.

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Self-Tracking - etwa mit Schrittzählern, Fitness-Apps oder CO2-Trackern - steht exemplarisch für die Messregime in modernen Gesellschaften und ihren Anspruch, Verhalten zu steuern. Die pädagogischen Dimensionen dieser Praktiken sind bislang kaum systematisch erforscht. Die Studie füllt diese Lücke: Sie zeigt, wie Self-Tracking mit Lernen, Bildung, Üben und Erwachsenenerziehung verflochten ist. Empirisch fundiert rekonstruiert sie Praxen und Erfahrungen von Selbstvermesser*innen und stellt sie in Relation zu den Designs von Self-Tracking-Artefakten. Durch die Verbindung von Praxisforschung mit präzisen wie kreativen Medienanalysen eröffnet sie einen neuen Zugang zur Erforschung pädagogisierter Lebensführung - und tritt zugleich monokausalen Transformationsnarrativen der Digitalisierung kritisch entgegen.

Das Buch richtet sich an Forschende, die sich mit digitaler Transformation und qualitativen Forschungszugängen zu Praktiken mit digital-materiellen Artefakten auseinandersetzen. Angesprochen sind auch Personen aus Bildungspraxis, Bildungspolitik und dem EdTech-Umfeld, die an Forschung zu den Widersprüchen und Brüchen digitaler Alltagspraktiken interessiert sind.

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