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UML - User Mode Linux: Ausbruch aus User Mode Linux

AUTHOR ScharnbĀck, Christoph; Scharnbock, Christoph
PUBLISHER Grin Verlag (06/06/2009)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1, Fachhochschule Ober sterreich Standort Hagenberg (Computer- und Mediensicherheit), Sprache: Deutsch, Abstract: User-Mode-Linux ist eine Software, die sowohl in die Bereiche Benutzerprogramme, als auch Betriebssysteme zugeordnet werden kann. UML ist der Kategorie der Systemvirtualisierung zuzuordnen, dessen Funktionalit t sich von weiteren Virtualiserungstechnologien stark unterscheidet. Eine UML- Instanz wird vom Benutzer in einem Hostsystem als Benutzerprogramm gestartet und ohne Root-Privilegien am Hostsystem ausgef hrt. UML verzichtet auf eine Virtualisierungsschicht. Die Architekturschnittstelle des UML- Kernels ist die einzige Komponente, die sich von herk mmlichen Linuxkernel unterscheidet. Diese Schicht kommuniziert nicht mit der Hardware, sondern fordert Ressourcen vom Hostbetriebssystem als Benutzerprozess an. Diese Vorgehensweise beschr nkt den Einsatz von UML auf Hostsystemen, die unter Linux betrieben werden. Das erste Kapitel betrachtet die wesentlichen Komponenten eines Betriebssystems. Eingeleitet wird mit der Funktionsweise des Linuxkernels und die Differenzen der eingesetzten Architekturen. UML erzeugt f r eigene Zwecke Prozesse am Host, weshalb auch das Thema Prozessmanagement betrachtet wird. Ein weiterer Punkt ist das Speichermanagement, da UML als Betriebssystem Haupt- und Festplattenspeicher ben tigt, der vom Host zur Verf gung gestellt werden muss. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit einem Exkurs in die Funktionsweise alternativer Virtualisierungstechnologien. Der Hauptteil umfasst die Funktionsweise und Eingliederung von UML auf einem Hostsystem. Es existieren unterschiedliche Varianten, wie UML am Host betrieben werden kann, weshalb deren Funktionsweisen analyisiert werden. Behandelt wird auch die Virtualisierung von Ressourcen durch UML. Im letzten Kapitel werden die Sicherheitsaspekte von UML untersucht. M glichkeiten, die einem Benutzer den Ausbru
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783640337033
ISBN-10: 3640337034
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 96
Carton Quantity: 72
Product Dimensions: 5.83 x 0.23 x 8.27 inches
Weight: 0.30 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Business & Productivity Software - General
Computers | Programming - General
Computers | Software Development & Engineering - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1, Fachhochschule Ober sterreich Standort Hagenberg (Computer- und Mediensicherheit), Sprache: Deutsch, Abstract: User-Mode-Linux ist eine Software, die sowohl in die Bereiche Benutzerprogramme, als auch Betriebssysteme zugeordnet werden kann. UML ist der Kategorie der Systemvirtualisierung zuzuordnen, dessen Funktionalit t sich von weiteren Virtualiserungstechnologien stark unterscheidet. Eine UML- Instanz wird vom Benutzer in einem Hostsystem als Benutzerprogramm gestartet und ohne Root-Privilegien am Hostsystem ausgef hrt. UML verzichtet auf eine Virtualisierungsschicht. Die Architekturschnittstelle des UML- Kernels ist die einzige Komponente, die sich von herk mmlichen Linuxkernel unterscheidet. Diese Schicht kommuniziert nicht mit der Hardware, sondern fordert Ressourcen vom Hostbetriebssystem als Benutzerprozess an. Diese Vorgehensweise beschr nkt den Einsatz von UML auf Hostsystemen, die unter Linux betrieben werden. Das erste Kapitel betrachtet die wesentlichen Komponenten eines Betriebssystems. Eingeleitet wird mit der Funktionsweise des Linuxkernels und die Differenzen der eingesetzten Architekturen. UML erzeugt f r eigene Zwecke Prozesse am Host, weshalb auch das Thema Prozessmanagement betrachtet wird. Ein weiterer Punkt ist das Speichermanagement, da UML als Betriebssystem Haupt- und Festplattenspeicher ben tigt, der vom Host zur Verf gung gestellt werden muss. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit einem Exkurs in die Funktionsweise alternativer Virtualisierungstechnologien. Der Hauptteil umfasst die Funktionsweise und Eingliederung von UML auf einem Hostsystem. Es existieren unterschiedliche Varianten, wie UML am Host betrieben werden kann, weshalb deren Funktionsweisen analyisiert werden. Behandelt wird auch die Virtualisierung von Ressourcen durch UML. Im letzten Kapitel werden die Sicherheitsaspekte von UML untersucht. M glichkeiten, die einem Benutzer den Ausbru
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