Aristoteles und Francis Bacon: Das teleologische Paradigma von Wissen und Wissenschaft. Die Forschungskonzeption um "Wissen ist Macht"
| AUTHOR | Kuhne, Stefanie |
| PUBLISHER | Grin Verlag (07/27/2008) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Belegarbeit beschäftigt sich aus einem pädagogischem Blickwinkel mit den theoretischen Konzeptionen den Epoche machenden Philosophen Aristoteles und Francis Bacon. Im Zentrum der Arbeit steht ein Vergleich der beiden Positionen und damit die Frage, welche wesentlichen Differenzen und Berührungspunkte die zu beleuchtenden Konzepte gegebenenfalls aufweisen. Hierfür werden in Hinblick auf die Primärliteratur für Aristoteles die Schriften "Physik" und "Metaphysik" und für Bacon die Werke "Novum organum scienciarum" und "Nova atlantis" als Untersuchungsgegenstände fungieren. In einem ersten Schritt soll einführend die pädagogische Bedeutung der beiden Autoren herausgestellt werden, um in Anschluss daran zum Hauptteil der Arbeit überzugehen und die Unterschiede innerhalb der Aristotelischen und der Baconschen Konzeption näher zu beleuchten. Hierfür werde ich das Augenmerk auf die von mir für wesentlich befundenen Differenzen richten - zum einen auf das induktive Verfahren in der jeweiligen Auslegung der Autoren, zum anderen auf die Verlagerung der Relevanz von der "causa finalis" bei Aristoteles hin zur bestimmenden Wirkursache bei Bacon. Das vierte Kapitel richtet den Blick schlie lich auf die im Werk von Aristoteles und Bacon trotz aller Abweichungen auch auffindbaren Parallelen. Abschlie end soll das erziehungswissenschaftliche Verdienst der Philosophen gewisserma en auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden, indem explizit ihr jeweiliges Wirken in ihrem Zeitalter thematisiert und gewürdigt wird. 2. Die Autoren und ihre pädagogische Bedeutung 2.1 Aristoteles Aristoteles (384-322 v. Chr.) ist nicht nur einer der bekanntesten Philosophen Europas, sondern muss - neben weiteren gro en Philosophen der Antike wie etwa Sokrates oder Platon - sicherlic
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ISBN-13:
9783640111855
ISBN-10:
3640111850
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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24
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294
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5.83 x 0.06 x 8.27 inches
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US
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Belegarbeit beschäftigt sich aus einem pädagogischem Blickwinkel mit den theoretischen Konzeptionen den Epoche machenden Philosophen Aristoteles und Francis Bacon. Im Zentrum der Arbeit steht ein Vergleich der beiden Positionen und damit die Frage, welche wesentlichen Differenzen und Berührungspunkte die zu beleuchtenden Konzepte gegebenenfalls aufweisen. Hierfür werden in Hinblick auf die Primärliteratur für Aristoteles die Schriften "Physik" und "Metaphysik" und für Bacon die Werke "Novum organum scienciarum" und "Nova atlantis" als Untersuchungsgegenstände fungieren. In einem ersten Schritt soll einführend die pädagogische Bedeutung der beiden Autoren herausgestellt werden, um in Anschluss daran zum Hauptteil der Arbeit überzugehen und die Unterschiede innerhalb der Aristotelischen und der Baconschen Konzeption näher zu beleuchten. Hierfür werde ich das Augenmerk auf die von mir für wesentlich befundenen Differenzen richten - zum einen auf das induktive Verfahren in der jeweiligen Auslegung der Autoren, zum anderen auf die Verlagerung der Relevanz von der "causa finalis" bei Aristoteles hin zur bestimmenden Wirkursache bei Bacon. Das vierte Kapitel richtet den Blick schlie lich auf die im Werk von Aristoteles und Bacon trotz aller Abweichungen auch auffindbaren Parallelen. Abschlie end soll das erziehungswissenschaftliche Verdienst der Philosophen gewisserma en auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden, indem explizit ihr jeweiliges Wirken in ihrem Zeitalter thematisiert und gewürdigt wird. 2. Die Autoren und ihre pädagogische Bedeutung 2.1 Aristoteles Aristoteles (384-322 v. Chr.) ist nicht nur einer der bekanntesten Philosophen Europas, sondern muss - neben weiteren gro en Philosophen der Antike wie etwa Sokrates oder Platon - sicherlic
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